Jeder spricht davon, dass Agilität so wichtig ist heute, jeder muss agil sein, um mitzuhalten. Doch ist agil sein und agil handeln dasselbe? Ich denke “nein” und möchte Ihnen, liebe Leser, meine Gedanken in diesem Post näherbringen.

Das agile Vorgehen konzentriert sich auf Praktiken, Iterationen, User Stories und vieles mehr. Es gibt einige signifikante Vorteile, Dinge auf die agile Art und Weise zu tun, weil es darum geht, die Arbeit auf eine systematische Art und Weise zu erledigen.

Viele Menschen tun dies und haben ihre Erfolge damit. In meinen Seminaren leite ich die Teilnehmer an, Scrum (oder andere agile Frameworks) zu verstehen und danach zu handeln.

In der Grafik sind die am häufigsten benutzen agilen Werkzeuge genannt. Ihr Einsatz ergibt eine höhere Arbeits- und Produktqualität.

Agil zu sein erfordert einen kulturellen Wandel hin zu einer agilen Denkweise sowie Veränderungen in der Art und Weise, wie Mitarbeiter geführt (s. dazu Post “Gibt es die agile Führungskraft“, motiviert, geschult und eingestellt werden. Agil zu sein hat mehr damit zu tun, wer wir sind. Es hat also mit unserem Bewusstsein, der Organisationskultur und dem Mindset des Teams zu tun. Es geht auch darum, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir uns zueinander verhalten, was wir schätzen und wie wir uns verhalten. Es muss eine klare Verbindung zwischen den Prinzipien im Agilen Manifest für die Softwareentwicklung und Ihren Erwartungen hergestellt werden.

Abbey Bishop stellt die These auf (https://shift314.com/doing-agile-vs-being-agile/), dass

Ob diese Zahlen stimmen, darüber lässt sich trefflich streiten. Aber das agil sein besser ist als nur agil handeln, steht für mich fest.

Haben auch Sie eine Meinung dazu? Dann freue ich mich auf Ihren Kommentar per Mail an info@deutsche-projekt-akademie.de